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Ortsbürgermeister Günter Knautz

 

Stadtbürgermeister
Walter Strunk
Rathaus
Bahnhofstraße 4
57567 Daaden

Telefon: (02743) 929-110
Telefax: (02743) 929-410
stadtbuergermeister@daaden.org

 

1. Beigeordneter
Michael Bender
Lamprechtstraße 49
57567 Daaden

Telefon: (02743) 1205

 

Beigeordnete
Kirsten Utsch
Oberste Ströthe 30
57567 Daaden


 

Beigeordnete
Martina Schneider
In der Grünebach 21
57567 Daaden

Telefon: (02743) 9353448

 


Eine Nachricht aus Schweden 29.06.2011 

Die Steinches MühleWie lange angenehme Erinnerungen nachwirken, zeigt sich in einer eMail, die in diesen Tagen im Daadener Rathaus angekommen ist. Ein Herr aus Tullinge (Schweden) berichtet von dem schönen Sommer, den er im Jahr 1958 als Kind in Daaden verbracht hat. Besonders ein Lied sei ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen und er bat darum, ihm den Text zukommen zu lassen. Wie er später mitteilte, hat er sich sehr darüber gefreut.
 
Vielleicht ist dies ein guter Anlass, die Zeilen auch an dieser Stelle noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.
 
Mein Daadetal
 
(Text und Melodie von Robert Rübsamen)
 
Kennt ihr das Tal, wo silberhelle ein Bächlein rauscht im Wiesengrund,
Das munter hüpft von Stell' zu Stelle, den Wand'rer grüßt zu jeder Stund.
Es ist das Daadetal, wo meine Wiege' stand.
Ich grüß' dich tausendmal aus fernem Land.
 
Kennt ihr das Tal, wo bunte Fluren das Auge schaut in selt'ner Pracht,
Wo an dem steilen Bergeshange die Eiche steht in stolzer Macht.
Es ist im Daadetal, wo meine Wiege stand.
Ich grüß' dich tausendmal aus fernem Land.
 
Ich wuchs heran, die Sehnsucht trieb mich fort in die weite Welt hinaus,
Die Mutter gab mir ihren Segen, der Schatz mir einen Blumenstrauß.
Ade, mein Daadetal, wo meine Wiege stand.
Ich grüß' dich tausendmal aus fernem Land.
 
So zog ich auch mit frohen Sinnen dem Glück entgegen, fand es auch,
Doch ach, im Herzen tat beginnen ein Sehnen nach dem Elternhaus.
Das dort im Daadetal, wo meine Wiege stand.
Ich grüß' dich tausendmal aus fernem Land.
 
Sollt’ niemals ich dich wiederschauen, mein Sehnen bleiben ungestillt,
im Geist ich wand're durch die Auen, im Traum mir Gott den Wunsch erfüllt.
Leb wohl, mein Daadetal, wo meine Wiege stand.
Ich grüß' dich tausendmal aus fernem Land.