Hilfsnavigation

Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung | Sitemap

Volltextsuche

Icon Kontakt
Icon drucken

 

Bürgermeister Wolfgang Schneider

 

Bürgermeister
Wolfgang Schneider
Rathaus
Bahnhofstraße 4
57567 Daaden

Telefon: (02743) 929-114
Telefax: (02743) 929-410
buergermeister@daaden.de 

 

Sprechzeiten:
Nach Vereinbarung an allen Tagen;
feste Abendsprechstunde: Donnerstag von 17.00 - 19.00 Uhr


1. Beigeordneter
Anneliese Heß
Auf der Erbesbitz 2
57520 Derschen

Telefon: (02743) 930589


Beigeordneter
Gundolf Jung
Dorfwiese 10
57562 Herdorf

Telefon: (02744) 1582


Beigeordnete
Roswitha Denker
Schulstraße 2
56472 Nisterberg

Telefon: (02661) 1366

 

 


Ein Vierteljahrhundert im Amt 07.02.2020 


Gemeinsamer Rückblick auf 25 Jahre als Bürgermeister

Ehrungen für kommunalpolitische TätigkeitAm 1. Februar war es 25 Jahre her, dass Wolfgang Schneider die vielfältigen Aufgaben des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Daaden, inzwischen Daaden-Herdorf, übernommen hat. Um gemeinsam einen Blick auf diese 25 Jahre zu werfen, hatte die Erste Beigeordnete Anneliese Heß aus diesem Anlass jetzt die Mitglieder des Verbandsgemeinderats, amtierende und frühere Ortsbürgermeister, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung und der Einrichtungen der Verbandsgemeinde, frühere Mitarbeiter, die Schulleiterinnen und Vertreter der Feuerwehr zu einem Empfang eingeladen. In ihrer Begrüßungsansprache ließ Anneliese Heß wichtige berufliche und private Stationen im Leben des Bürgermeisters Revue passieren. Schneider habe die enormen Anforderungen des Amtes nie auf die leichte Schulter genommen und es sei ihm gelungen, gemeinsam mit den kommunalen Gremien vernünftige Ergebnisse zu erzielen. Er sei den Menschen stets zugewandt und auf deren Wohl bedacht und könne stolz auf das Geleistete sein. Sie wünschte dem Bürgermeister die nötige Kraft und Gelassenheit, jede Stunde mit dem zu füllen, was nötig ist. „25 Jahre Bürgermeister zu sein, das nötigt uns allen großen Respekt ab!“, so Landrat Dr. Peter Enders in seinem Grußwort. Er wies auf die zahlreichen teils tiefgreifenden Veränderungen hin, die das gesellschaftliche Leben in den vergangenen Jahrzehnten erfahren hat. Und wer 25 Jahre das Amt eines Bürgermeisters ausübe, der stehe unübersehbar für Stabilität, für Verlässlichkeit, für Fairness und Kompromissfähigkeit. „Die Verbandsgemeinde Daaden – und heute auch die Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf – stehen in der kommunalen Familie unseres Landkreises wie Wolfgang Schneider für die beschriebene Stabilität“, so der Landrat weiter. Und das war und bleibe Schneiders Verdienst. Für die Kreisgruppe des Gemeinde- und Städtebunds Rheinland-Pfalz sprach Bürgermeister Fred Jüngerich (Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld). Für ihn sei Wolfgang Schneider ein Vorbild und gerade für die jüngeren Berufskollegen im Kreis ein wichtiger Ansprechpartner. Wolfgang Schneider habe die Verbandsgemeinde auf gutem Kurs gehalten und dabei immer auch auf eine solide finanzielle Basis geachtet. „Darauf kannst Du stolz sein!“ Für die Ortsgemeinden und Städte in der Verbandsgemeinde kam ein Grußwort von Daadens Stadtbürgermeister Walter Strunk. Er lobte die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Ortsgemeinden, die von Seiten des Verwaltungschefs in vorbildlicher Weise praktiziert werde. Und die sprichwörtliche Sparsamkeit führe dazu, dass die Ortsgemeinden mit einem moderaten Umlagesatz nicht zu sehr belastet würden. Strunks Dank ging auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Auch Fraktionssprecher Günter Knautz blickte auf die letzten 25 Jahre zurück und nannte einige Maßnahmen, die unter Schneiders Verantwortung realisiert worden sind. Er dankte Wolfgang Schneider für seinen unermüdlichen Einsatz und wünschte ihm im Namen des Verbandsgemeinderats für sein weiteres Wirken gute Gesundheit, anhaltende Freude an der Arbeit und den Blick für die Maßnahmen, die die Verbandsgemeinde weiter voranbringen. Für die Belegschaft sprach Andreas Hüsch, Vorsitzender des Personalrats. Bürgernähe stehe immer im Vordergrund. „Diese Nähe spiegelt sich auch im Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wider. Immer hatten Sie ein offenes Ohr für alle und ihre Tür stand immer offen, wenn man mit Problemen, egal welcher Art,  zu ihnen gekommen ist.“ Für den Personalrat sei der Bürgermeister stets ein fairer Gesprächspartner. Hüsch dankte dafür und gratulierte dem Bürgermeister im Namen der Kolleginnen und Kollegen herzlich zu seinem besonderen Jubiläum.

Urkunden des Gemeinde- und Städtebunds für langjähriges ehrenamtliches Engagement

Bürgermeister Wolfgang Schneider bedankte sich bei allen für ihre anerkennenden Worte. So viel Lob berühre ihn und tue ihm auch gut. Sein Dank ging namentlich an seine Beigeordneten Anneliese Heß, Roswitha Denker und Gundolf Jung für die hervorragende Zusammenarbeit. Er freue sich, dass so viele der Einladung gefolgt seien. Einige seien auch dabei, die am 31. Januar 1995 die Sitzung des Verbandsgemeinderats miterlebt hätten, in deren Verlauf er zum ersten Mal zum Bürgermeister ernannte wurde und die ihn seitdem in der einen oder anderen Funktion begleitet hätten. Einen besonderen Dank richtete der Bürgermeister an seine Frau und seine Familie, die ihm immer den Rücken freigehalten und Verständnis für seine Arbeit aufgebracht hätten. Dass er seinen Anspruch, bürgernah, aktiv und kompetent zu sein habe umsetzen können, verdanke er auch einem engagierten und leistungsstarken Team. Es mache ihm Freude, in und mit diesem Team zu wirken und es erfülle ihn auch mit Stolz, „dass wir über die Grenzen unserer eigenen Region hinaus immer wieder die Wertschätzung einer guten und solide arbeitenden Verwaltung erfahren.“ Den gewählten Vertreterinnen und Vertretern in den Räten dankte Schneider für ihre Bereitschaft, wichtige ehrenamtliche Arbeit in den Kommunen zu leisten und er nutzte die Gelegenheit, neun Damen und Herren für ihr langjähriges Engagement eine Dankurkunde des Gemeinde- und Städtebunds Rheinland-Pfalz. Seit inzwischen 40 Jahren sind Anneliese Heß (Derschen), Hartmut Stein (Weitefeld) und Karl-Heinz Buhl (Friedewald) in verschiedenen Funktionen kommunalpolitisch tätig, Jörg Fries (Niederdreisbach), Rainer Gerhardus (Daaden), Walter Strunk (Daaden) und Susanne Heun (Daaden) jeweils 30, Manfred Rosenkranz (Mauden) 25 und Günter Knautz (Daaden) 20 Jahre.

Für zahlreiche Lacher sorgten die Beigeordneten Anneliese Heß und Roswitha Denker, die das Jubiläum auf humorvolle Art aufgearbeitet und dabei allerlei aus dem Nähkästchen geplaudert haben. Und keine Feier ohne musikalischen Rahmen: Max Scheel (Klarinette) und Ben Scheel (Trompete) aus Friedewald begeisterten das Publikum mit drei virtuos vorgetragenen Musikstücken, unter anderem von Frank Sinatra und Robbie Williams.