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Ortsbürgermeister Günter Knautz

 

Stadtbürgermeister
Walter Strunk
Rathaus
Bahnhofstraße 4
57567 Daaden

Telefon: (02743) 929-110
Telefax: (02743) 929-410
stadtbuergermeister@daaden.org

 

1. Beigeordneter
Michael Bender
Lamprechtstraße 49
57567 Daaden

Telefon: (02743) 1205

 

Beigeordnete
Kirsten Utsch
Oberste Ströthe 30
57567 Daaden


 

Beigeordnete
Martina Schneider
In der Grünebach 21
57567 Daaden

Telefon: (02743) 9353448

 


Sitzungsbericht Ortsgemeinderat Daaden vom 14.06.2011 21.06.2011 

Keine Änderung am Fontenay-le-Fleury-Platz

Rat beschließt Ausbauplanung für die Freier-Grund-Straße – Buswendeanlage wird geändert.

In der jüngsten Ortsgemeinderatssitzung im Daadener Bürgerhaus, an der auch Bürgermeister Wolfgang Schneider teilnahm, konnte Ortsbürgermeister Günter Knautz dem Rat zunächst mitteilen, dass Frau Gianna Lenz aus Daaden dem kommunalen Kindergarten einen Betrag von 100,- € gespendet hatte.

Positive Bilanz der Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“
 
Es hat zwar nicht ganz bis aufs Sieger-Treppchen gereicht, aber ein großes Lob seitens der Bewertungskommission konnten die Biersdorfer Bürger doch für sich verbuchen. Sicherlich waren auch die Biersdorfer Bürger überrascht, was sie so alles an Wissenswertem über ihren Ort zusammengetragen haben und was in der Zeit der Wettbewerbsvorbereitung schon an neuen Ideen und Aktivitäten entstanden ist. Der Ortsgemeinderat hatte den Ortsteil Biersdorf für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beim Kreis angemeldet. Alle Vereine, Institutionen und die Biersdorfer Bürger wurden zu einem Workshop ins Bürgerhaus nach Biersdorf eingeladen.
 
Hier wurden die Details für den Wettbewerb vorgestellt und eine Sammlung von gelungenen Projekten der letzten Jahre zusammengetragen. Von der Biersdorfer Chronik über das Vereinsleben und die sozialen Institutionen, den Kindergarten, die Grundschule und das Jugendzentrum, die Ortskernsanierung, die Unternehmen vor Ort bis hin zu den Aktivitäten der Kinderplatzplanung und zu vielen weiteren Aktivitäten reichen hier die Beispiele. Besonders bemerkenswert war in diesem Zusammenhang die vorliegende Ampelkarte, welche ein Abbild des Alters der Hausbewohner in Biersdorf zeigt. Anhand dieser Karte können für die Zukunft viele Projekte für die qualitative Verbesserung des Lebens- und Wohnumfeldes in Biersdorf entwickelt und konzipiert werden.

Sehr erfolgreich waren auch die Ideen für zukünftige Aktivitäten: eine Grillhütte, ein Bolzplatz, Panoramaweg Biersdorf, ein Spielplatz in Ortsmitte, die Biersdorfer Senioren – die sich als „Heinzelmännchen“ organisieren -, die Idee der Wiederbelebung eines Backhauses mit Backesverein oder die Biersdorfer Hobbykünstlergruppe, die bereits im Rahmen der Dorfbegehung eine erste schöne Ausstellung zusammengetragen hat. Und dazu zählt auch das Biersdorfer Forum, eine Eigenorganisation, die mithilfe eines „Kümmerers“ helfen soll, neue Aktivitäten wie Vorträge rund um das Thema „Leben-Wohnen-Arbeiten“ nach Biersdorf zu holen und damit zu einer qualitativen Verbesserung der Lebensqualität im Ort beizutragen. „Biersdorf – Unser Dorf hat vieles zu bieten – Für die Zukunft haben wir noch viele Ideen“, so könnte man das aktuelle Motto der Biersdorfer zusammenfassen, denn nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb. Im Rahmen der Preisträgervorstellung am 20. Mai 2011 in Niedersteinebach konnte Ortsbürgermeister Günter Knautz viele Anregungen für die weitere Umsetzung von Aktivitäten mitnehmen.

Nun sind die Bürger von Biersdorf gefragt, gemeinsam mit den Institutionen und Unternehmen vor Ort an der Zukunft von Biersdorf zu arbeiten. Die Ortsgemeinde wartet nun auf Signale aus der Bevölkerung, ob eine weitere Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ für das Jahr 2012 gewünscht wird. Ortsbürgermeister Knautz dankt allen, die sich für das Projekt eingebracht haben.
 
Ausbau der Straße „Im Reuschewäldchen“ verschoben

Der Rat hatte in seiner Sitzung am 11.04.2011 die erforderlichen Ingenieur­leistungen für den Ausbau der Straße „Im Reuschewäldchen“ beschlossen. Das beauftragte Ing.-Büro Gewatec, Neunkirchen, hat zwischenzeitlich die Örtlichkeit (Böschungen, Hofeinfahrten etc.) vermessen und eine Ausbauplanung erstellt. Der Bauausschuss hat die vorgestellte Planung zur Ausführung empfohlen. Ratsmitglied Joachim Daub bat den Ortsbürgermeister um Mitteilung der Kosten für die in diesem Jahr durchgeführten Straßenbaumaßnahmen. Da die Schlussrechnungen noch nicht nachgerechnet wurden, konnten keine Kosten genannt werden. Diese sollen nun zuerst festgestellt werden, um die
Beitragsbelastung für die Grundstückseigentümer und den Kostenanteil für die Ortsgemeinde zu ermitteln. Danach soll über den Ausbau beraten werden. 
 
Der Ortsgemeinderat beschloss mehrheitlich, die Straße „Im Reuschewäldchen“ erst im Folgejahr auszubauen. 

Freiergrunderstraße in DaadenFreiergrundstraße wird ausgebaut

Die Freiergrundstraße soll nach dem Willen der Ortsgemeinderates wie folgt ausgebaut werden:
 
- Von der Herdorfer Straße bis zur Kantstraße als Mischbaufläche ohne Anlegung eines Gehweges mit einer Fahrbahnbreite bis zu 3,50 m
- Ab der Kantstraße bis hoch zur Schillerstraße mit einer maximalen Straßenbreite von 4,40 m ohne Verwendung von Mauerscheiben zur Abstützung des Straßenkörpers und ohne Anlegung eines Bürgersteiges.  
 
Mit der Ausschreibung soll umgehend begonnen werden (verantwortlich: Verbandsgemeindewerke Daaden), so dass mit der Bauausführung unmittelbar nach den Sommerferien begonnen werden kann. Bei günstigem Witterungsverlauf ist eine Fertigstellung noch vor Winterbeginn möglich.
 
Problem Hundekot: Tütenspender werden aufgestellt

Der Petitionsausschuss und der Ausschuss Leben mitten im Dorf haben am 17.02.2011 beschlossen, eine Umfrage unter allen Hundebesitzern zum Thema „Pflichten von Hundebesitzern“ durchzuführen.
 
Aus der Umfrage hat sich vor allem der Wunsch nach Tütenspendern herauskristallisiert. Die Fa. DWS-Com ist bereit, der Ortsgemeinde 10 Tütenspender zur Anbringung an verschiedenen Standorten der Ortsgemeinde zur Verfügung zu stellen. Die vorgeschlagenen Standorte wurden im Ausschuss vorgestellt

- Nähe Bahnhof beim Fahrradhäuschen 
- Kreuzung Betzdorfer Straße/Hachenburger Straße
- Parkplatz Festplatz Rampe/Fußweg zur Ortsmitte
- Gegenüber der Eisdiele/Modehaus Schweitzer
- Schützenhof, Alte Post oder Telefonzelle 
- Mittelstraße/Oberste Ströthe (Friedenspfahl)
- Wanderparkplatz Hüllbuche
- Anfang der Bölze
- Am Ende der Bölze
- Ströthe zum Freibad
 
Ergänzend zu den vorgeschlagenen Standorten soll noch jeweils ein Tütenspender im Bereich der Bölze sowie auf den Spielplätzen der Ortgemeinde aufgestellt werden. Die hierfür erforderlichen zusätzlichen Tütenspender sollen durch die Ortsgemeinde angeschafft werden. Die Befestigung soll durch den Bauhof erfolgen. Fehlende Mülleimer sollen ergänzt werden.
 
Buswendeanlage „Im Kirdorf“ wird geändert

Die Buswendeanlage im Kirdorf wird in letzter Zeit vermehrt durch von GPS fehlgeleitete schwere LKW’s aus Richtung Mubea kommend in der falschen Richtung angefahren. Dabei wird die bestehende Grünanlage in der Mitte der Buswende jeweils stark beschädigt. Um diese Schäden zu vermeiden, sollen die Bordsteine herausgenommen werden und so eine Verbreiterung der Fahrspur nach innen erreicht werden.
Die Verbandsgemeindewerke Daaden schlagen in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Gewatec, Neunkirchen, den Rückbau der vorhandenen Hochbordsteine im Innenkreis auf einer Länge von rd. 30 m vor. Die Innenbordanlage soll mit Hochborden auf einer Länge von rd. 25 m neu gestaltet werden. Der verbleibende Zwischenbereich soll mit Frostschutzmaterial und einer ca. 18 cm starken Asphaltdecke versehen werden. Die Kosten betragen rund 5000 Euro. Der Rat beschloss mehrheitlich die Änderung der Buswendeanlage.
 
Fontenay-le-Fleury-Platz: Die Mauer bleibt

Die SPD Fraktion hat vor einigen Monaten bei Ortsbürgermeister Knautz beantragt, die Mauer am Standort des alten Pavillons abzureißen und die Einrichtung von Parkplätzen an dieser Stelle zu beschließen. Nach einer Kostenermittlung des Bauhofs würden hierfür Kosten von rund 3500,€ bestehen. Nach ausführlicher Diskussion lehnte der Ortsgemeinderat den SPD-Antrag mit knapper Mehrheit (10 Nein-Stimmen bei 9 Ja-Stimmen) ab.

Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung beriet der Ortsgemeinderat noch Grundstücksangelegenheiten und Förderanträge.